Konzepte

 

Konzept zur Unterrichtsvertretung in der Fröbelschule

 

Prioritätenliste bei Unterrichtsausfall durch Krankheit

 

1.Alle Freistunden der Kolleg(inn)en werden vorrangig (nach Absprache) als Vertretungsreserve genutzt.

2. Zusammenlegungen von Klassen bzw. Gruppen erfolgen erst nach jeweiliger Rücksprache  mit  den Klassen- oder Fachlehrern, um die jeweilige Tagessituation der Schüler zu berücksichtigen. Der Fachlehrer erteilt die zu erledigenden Aufgaben. Bei Krankheit werden die Planungsunterlagen zur Verfügung gestellt.

Bei der Zusammenlegung wird, wenn möglich, auf feste Gruppen geachtet. Damit kommen wir dem Prinzip der Verlässlichkeit entgegen.

3. Die Klassenübergreifenden Kreativstunden, die zum Stundensoll gehören, werden bei hohem Vertretungsbedarf  als Fachunterricht im Klassenverband durchgeführt.

4. Die Schulleitung steht mittwochs und donnerstags ebenfalls zur Verfügung, wenn es die schulorganisatorischen Maßnahmen erlauben.

5. Langfristige Vertretungen werden in gesonderter Form in Elternversammlungen oder Elternbriefen durch die Schulleitung den Eltern mitgeteilt.

6. Alle Kolleginnen sind zu 3 Mehrarbeitsstunden verpflichtet.

7. Die rechtzeitige Krankmeldung beim Schulleiter, der Sekretärin oder bei Frau Saß ermöglicht einen optimalen Vertretungsplan.

 

Vertretungen aus schulorganisatorischen Gründen

1. Alle Exkursionen bzw. schulische Veranstaltungen im Rahmen des Fachunterrichts, die außerhalb der Schule durchgeführt  werden, sind erst mit der SL abzusprechen, um dem fachgerechten Vertreten Rechnung zu tragen.

2. Die Aktionstage der Schule werden generell mittwochs durchgeführt. Alle Kolleginnen und Kollegen nehmen an diesen Höhepunkten teil.

3. Die Klassenfahrten werden im Schuljahr 2011/12 vom 11.06.-15.06.2012 durchgeführt.

Wird keine Klassenfahrt durchgeführt, ist diese Woche für die entsprechende Klasse eine Projektwoche und wird vom jeweiligen Klassenlehrer langfristig geplant und durchgeführt.

Herr Reinhardt, Frau Zoghlami bzw. andere unterrichtende Fachlehrer stehen nach individuellen Absprachen, zur Unterstützung zur Verfügung.

4. Dienstberatungen, Lehrerkonferenzen, Fach- und Klassenkonferenzen werden vorrangig nach dem Unterricht und mittwochs ab 13.30 Uhr durchgeführt.

5. Fortbildungen im Kollegium werden möglichst in der unterrichtsfreien Zeit geplant. Schilftage werden langfristig geplant und mit der Schulkonferenz abgesprochen. Die Eltern erhalten rechtzeitig Informationen, um eine Betreuung abzusichern. Die Erzieher der Einrichtung werden dabei mit einbezogen.

6. Mehrere Lehrkräfte werden nicht an derselben FB teilnehmen, im Einzelfall kann bei dringendem Bedarf die FB in der Unterrichtszeit genehmigt werden.

7. Präsenzzeiten, die zur Erteilung von Vertretungen genutzt werden:

-Täglich ab 7.30 Uhr alle Kollegen

-Alle Freistunden der Kollegen

 

 

Medienkonzept der Fröbelschule

 

Pädagogische Grundlagen

Die heutige moderne Zeit erfordert schon in der Grundschule eine Medienkompetenz bei den Heranwachsenden. Dem wollen wir natürlich in dem Lern- und Persönlichkeitsfördernden Konzept nachkommen und so die Kinder an den sicheren und gewissenhaften Umgang mit den elektronischen Medien heranführen.

 

Unser Ziel ist es aber auch, den Kindern den Umgang mit den traditionellen Print- und Audiomedien zu ermöglichen und diesen nachhaltig zu fördern.

 

 

Bestandsaufnahme

Unser Schulgebäude verfügt über optimale Bedingungen um unser Bildungs- und Erziehungskonzept umzusetzen.

So befinden sich in jedem Klassenraum zwei Medienbereiche. Zum einen eine Bücher- und Leseecke sowie einen Bereich, der mit einem Computer ausgestattet ist.

In den letzten Jahren konnte der Fundus an Nachschlagewerken, Fach- und Sachbüchern sowie Kinder- und Jugendbücher kontinuierlich erweitert werden.

Diese Bereiche können von den Kindern individuell genutzt werden.

 

Konzeptionelle Überlegungen

Der „Lesekönig“

Seit mehreren Jahren findet auf Klassen- und Schulebene ein Lesewettbewerb statt.

Die Kinder bereiten sich hierauf hoch motiviert vor und nutzen hierzu die kleinen „Klassenbibliotheken“. Die Klassenlesekönige nehmen dann am Schullesewettbewerb teil, der als großer schulischer Event gestaltet wird.

Unser „Zeitungsflirt“

Immer montags werden die Kinder zum Zeitung lesen motiviert. Dies hilft, sich schrittweise der noch eingeschränkten Interessenwelt zu nähern und fördert zudem die Allgemeinbildung. Darüber hinaus nehmen wir weiterhin aktiv am jährlichen Zeitungsprojekt der „Märkischen Allgemeinen Zeitung“ teil.

Durch das Lesetraining hat sich gerade die Lesekompetenz in den Klassen 5 und 6 deutlich erhöht.

 

Computerecken im Klassenraum

Jeder Klassenraum verfügt über einen internetfähigen PC. Dies ermöglicht die Integration von Multimedia und Internet in den alltäglichen Unterricht. Hierdurch wird die multimediale Kompetenz weiterentwickelt und der sorgsame Umgang mit dem Internet gefestigt.

Schullizensierte Software für die Fächer Mathe, Deutsch und Englisch sind ebenso vorhanden. Auch die Erarbeitung von Kurzvorträgen und Facharbeiten unter zur Hilfenahme des Internets werden unterstützt.

 

Natürlich darf auch das Spielen nicht zu kurz kommen. Hierzu steht altersgerechte Spielsoftware zur Verfügung.

 

Computerraum

Über die individuelle Nutzung der Computer im Klassenraum hinaus, verfügt die Schule auch über einen Computerraum. Hier stehen allen Klassen für jeweils 3 Wochenstunden Übungs- und Anwendersoftware in den Bereichen Mathe, Deutsch und Englisch zur Verfügung.

 

In der wöchentlich stattfindenden "Arbeitsgemeinschaft Computer" werden die Fähigkeiten weiterentwickelt und vertieft.

 

•          Der Computerraum verfügt über 10 Schülerarbeitsplätze sowie  einen Lehrerarbeitsplatz. Die Computer können vom Lehrerarbeitsplatz freigegeben und kontrolliert werden.

 

 

-          Individuelle sonderpädagogische Förderung / Förderpläne

 

 

Fortbildungskonzept 

 

Allgemeine Festlegungen:

 

1. Die Lehrerinnen und Lehrer der Schule bilden sich regelmäßig sowohl individuell als auch im Rahmen schulinterner Lehrerfortbildung nach einem abgestimmten Fortbildungsplan fort.

2. Die Fortbildungen  und Qualifikationen sind im Fortbildungsportfolio dokumentiert.

3. Fortbildungsangebote sind im Fortbildungsportfolio zu sammeln, Bedarfe an zu melden.

4. Die Entscheidung über die Teilnahme an externen Fortbildungsangeboten  trifft der Schulleiter in Absprache mit dem Kollegium.

5. Bei Teilnahme an Veranstaltungen während der Unterrichtszeit wird die Vertretung in kollegialen Absprachen geplant. Unterrichtsausfall ist in allen Fällen zu vermeiden.

6. Die Konferenz der Lehrerinnen und Lehrer stimmt den Fortbildungsplan für das Schuljahr ab und legt die Schwerpunkte und Themen gemeinsam fest.

7. Die schulinternen Lehrerfortbildungen umfassen in jedem Schuljahr mindestens 12 Fortbildungsstunden.

 

Fortbildungsschwerpunkte im Schuljahr 2012/2013:

1. Arbeit mit Förderplänen im Team

2. Hörprobleme bei Kindern mit Verhaltensauffälligkeiten und Kinder mit

    sonderpädagogischem Förderbedarf im Bereich des Hörens

 

Fortbildungsschwerpunkte im Schuljahr 2013/2014:

1. Autismus-Spektrum-Störungen, Umgang mit autistischen Kindern 

2. Führen von Streitgesprächen, Strategien zur Deeskalation

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